Der Digital Services Act (DSA) wird als großer Fortschritt für das Internet verkauft – mehr Sicherheit, mehr Schutz, mehr Transparenz. Doch wer genau hinschaut, erkennt schnell: Hier geht es nicht um den Schutz der Nutzer, sondern um Kontrolle und Zensur.
In dieser Podcast-Folge zeige ich, wie der DSA funktioniert, warum Plattformen zur Selbstzensur gezwungen werden und wieso die Definitionsmacht über Begriffe wie „Hassrede“ oder „Desinformation“ problematisch ist. Wer bestimmt, was eine zulässige Meinung ist und was gelöscht werden muss? Und warum sollten auch Menschen, die glauben, „nichts zu verbergen“ zu haben, sich dringend mit diesem Thema auseinandersetzen?
Zudem blicken wir auf die Mechanismen hinter dem Gesetz:
Wie der DSA kleine Plattformen zerstört und große Tech-Konzerne stärkt
Warum regierungsnahe „Trusted Flagger“ eine fragwürdige Rolle spielen
Wie dieser Gesetzesrahmen mit der geplanten Chatkontrolle und digitalen Identitäten zusammenhängt
Welche Möglichkeiten es gibt, sich gegen digitale Zensur zu wehren
Hör jetzt rein, wenn du wissen willst, warum der DSA das Internet dauerhaft verändern könnte – und was du dagegen tun kannst.
Schule begleitet uns über Jahre – doch bringt sie uns wirklich das bei, was wir im Leben brauchen? In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum unser Schulsystem kaum auf individuelle Stärken eingeht und oft eher dazu dient, ein bestimmtes Denken zu erzeugen, anstatt echte Bildung zu fördern.
Ich hinterfrage, warum kreative und kritische Schüler oft als „Störenfriede“ gelten, während bloßes Nachplappern von Informationen belohnt wird. Wieso werden so viele relevante Fähigkeiten – etwa wirtschaftliches Wissen, soziale Intelligenz oder eigenständiges Denken – im Unterricht kaum vermittelt?
Außerdem analysiere ich, woher unser Schulsystem ursprünglich kommt und warum es bis heute kaum verändert wurde. Ist es wirklich darauf ausgelegt, die besten Talente zu fördern – oder steckt ein anderes Konzept dahinter?
Höre diese Episode, wenn du verstehen willst, warum unser Bildungssystem nicht für echte Bildung gemacht ist und was bessere Alternativen sein könnten!
Schule ist weit mehr als nur ein Ort des Lernens – sie formt unser Denken, unsere Werte und unsere Sicht auf die Welt. Doch was, wenn das Bildungssystem weniger auf echte Bildung ausgerichtet ist, sondern vielmehr auf Anpassung? In diesem Video untersuche ich, warum das heutige Schulsystem eher darauf abzielt, Menschen in vorgegebene Strukturen zu pressen, anstatt ihnen kritisches Denken und echte Kompetenz zu vermitteln.
Ich analysiere, welche Mechanismen in Schulen verwendet werden, um Konformität zu erzeugen, warum sinnloses Auswendiglernen oft wichtiger ist als Kreativität und wie das System mit denen umgeht, die nicht in die Norm passen.
Doch wie könnte eine echte, sinnvolle Bildung aussehen? Welche Alternativen gibt es zum derzeitigen System? In diesem Video stelle ich einige Ansätze vor, wie Lernen wirklich frei und fördernd gestaltet werden könnte.
Wenn du wissen willst, warum Schule nicht automatisch Bildung bedeutet, dann solltest du dir dieses Video nicht entgehen lassen!
Warum wir das Falsche lernen Man sagt uns, Schule sei eine Bildungseinrichtung. Sie diene dazu, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten, ihnen Wissen zu vermitteln, das sie benötigen, um als mündige Bürger in einer komplexen Gesellschaft zu bestehen. Doch diese Behauptung hält einer einfachen Prüfung nicht stand. Denn wenn Schule tatsächlich der Ort ist, an dem junge Menschen auf das Leben vorbereitet werden, warum wissen dann so viele Absolventen nicht, wie man eine Steuererklärung ausfüllt? Warum können sie nicht erklären, welche Rechte und Pflichten ein Mietvertrag mit sich bringt? Warum haben sie keine Ahnung, wie unser Geldsystem funktioniert, wie Manipulationstechniken…
Was bedeutet Krieg wirklich für diejenigen, die ihn nicht aus sicherer Distanz betrachten, sondern mitten im Chaos leben müssen? In dieser Podcast-Folge spreche ich über die verborgenen Realitäten von Kriegen – abseits von politischen Phrasen und strategischen Kalkulationen.
Ich beleuchte die Perspektive der Zivilisten, die von Gewalt, Unsicherheit und Verlust geprägt ist. Wie fühlt es sich an, in einer Stadt zu leben, die täglich bombardiert wird? Was bedeutet es, zu wissen, dass ein geliebter Mensch möglicherweise nicht zurückkehrt?
Darüber hinaus analysiere ich, wie Kriege psychologische Narben hinterlassen, nicht nur bei Soldaten, sondern auch bei ganzen Generationen von Menschen. Ich zeige auf, warum die wahren Kosten eines Krieges oft erst Jahre oder Jahrzehnte später sichtbar werden.
Diese Folge ist ein Plädoyer für ein tieferes Verständnis der Kriegsfolgen – nicht nur politisch, sondern vor allem menschlich.
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